Aktien werden täglich neu bewertet. Der Score aktualisiert sich automatisch.
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StockScorer-Score: Aktueller Backtest & Top-Aktien 2026

Das hauseigene Mehrfaktor-System: erst Risiko-Gates, dann Punkte für Qualität, Bewertung, Bilanz und Momentum, tagesaktuell über den gesamten Aktienmarkt.

Speichere die Strategie und StockScorer prüft ihre Regeln täglich für dich. Du erhältst einen Hinweis, sobald eine Aktie die obere oder untere Score-Schwelle über- oder unterschreitet.

Täglich aktualisiertRegelbasiert: keine Black-BoxFrei anpassbar
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Sobald ausreichend Historie vorliegt, zeigen wir hier den Backtest-Chart dieser Strategie.

Methodik

So funktioniert die Bewertung

Jede Aktie durchläuft dieselben, offengelegten Regeln. Aus den Punkten entsteht ein Score, nachvollziehbar bis zur einzelnen Regel.

01
Regeln

Jede Regel prüft eine Kennzahl gegen eine Schwelle, etwa ROE über 15 %.

02
Punkte & Gewichtung

Du legst pro Regel fest, wie stark sie zählt: von +1 bis +3 oder −1 bis −3.

03
Score & Einstufung

Die Summe ergibt den Score. Über der oberen Schwelle: hohe Übereinstimmung mit dem Profil.

Geringe ÜbereinstimmungMittlere ÜbereinstimmungHohe Übereinstimmung
niedriger Scoreuntere Schwelleobere Schwellehoher Score

Die Begriffe beschreiben nur die Übereinstimmung mit den Kriterien, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.

Die Strategie

Was steckt hinter dieser Strategie?

01
Ist das Unternehmen strukturell gesund?

Zwei Knockout-Gates prüfen Insolvenzrisiko (Z-Score) und Ertragsqualität (Accruals), bevor Punkte zählen.

02
Verdient es sein Kapital?

Kapital- und Eigenkapitalrendite sowie die FCF-Marge messen die Qualität des Geschäftsmodells.

03
Ist der Preis fair?

Gewinnrendite, EV/EBIT und der Vergleich zum eigenen 5-Jahres-KGV halten die Bewertung im Blick.

04
Stimmt das Timing?

Relative Stärke über 6 und 12 Monate und die Nähe zum 52-Wochen-Hoch dienen als Einstiegssignal.

Top-Treffer

Aktuelle Top-Treffer

Nach kostenloser Anmeldung siehst du alle Kennzahlen (KGV, ROE, Marge …) pro Aktie samt Live-Score-Verlauf. Einzelkennzahlen zeigen wir öffentlich aus Lizenzgründen nicht.
Für wen

Für wen ist diese Strategie?

Der StockScorer-Score richtet sich an alle, die eine ausgewogene, breit abgestützte Bewertung suchen, als Startpunkt fürs eigene Scoring oder als dauerhafter Allrounder. Er ist bewusst kein Spezialist: Wer reine Dividenden-, Value- oder Wachstumssicht will, findet dafür eigene Strategien.

Strategie übernehmen & beobachten
FAQ

Häufige Fragen

Was unterscheidet den StockScorer-Score von den anderen Strategien?
Er ist das einzige Profil mit vorgeschalteten Knockout-Gates und kombiniert bewusst mehrere Faktorfamilien (Qualität, Bewertung, Bilanz, Momentum) in einem Score. Die Spezialstrategien vertiefen jeweils eine einzelne Sicht.
Warum gelten für Small Caps strengere Schwellen?
Kleinere Unternehmen werden von weniger Analysten begleitet, Kennzahlen streuen stärker. Eine höhere Punkthürde filtert dieses Datenrauschen, bevor eine hohe Übereinstimmung angezeigt wird.
Ist das eine Kaufempfehlung?
Nein. StockScorer liefert ausschließlich automatisierte, regelbasierte Einordnungen zur Information. Die Darstellung ersetzt keine individuelle Anlageberatung und ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
Kann ich die Gates deaktivieren oder Schwellen ändern?
Ja. Nach kostenloser Registrierung lässt sich das Profil kopieren und im Regel-Editor frei anpassen: inklusive Knockout-Regeln, Punktwerten und größenklassen-abhängigen Schwellen.
Yannick HennEntwickler von StockScorer

Entwickelt StockScorer als Einzelentwickler, entstanden aus einem privaten Analyse-Tool für die eigene Aktienauswahl, gewachsen zu einer vollständigen Scoring- und Backtest-Plattform. Fokus: transparente, nachvollziehbare Regeln statt Black-Box-Bewertungen.

Mehr zur Methodik

Methode & Kriterien

Der StockScorer-Score ist die Standard-Strategie von StockScorer und bündelt die wichtigsten Faktorprämien in einem Punktesystem. Zwei Risiko-Gates prüfen zuerst, ob Insolvenzrisiko und Bilanzqualität unauffällig sind. Fällt eine Aktie durch, ist die Einstufung automatisch gering, egal wie gut die übrigen Zahlen aussehen. Erst danach sammeln Unternehmen Punkte für hohe Kapitalrendite, günstige Bewertung, solide Bilanz und positives Kursmomentum. Die Schwellen passen sich der Größenklasse an: Small Caps müssen mehr Punkte erreichen als Large Caps, weil dünnere Analystenabdeckung mehr Datenrauschen bedeutet.

Wie funktioniert der StockScorer-Score?

Die Auswertung läuft in drei Stufen. Stufe eins sind zwei Risiko-Gates als Knockout-Regeln: Ein Insolvenz-Frühwarnwert (Z-Score, geht auf die Arbeit von Edward Altman zurück) unter 1,81 oder eine Accrual-Quote über 25 % (nach der von Richard Sloan beschriebenen Bilanz-Anomalie) erzwingen eine geringe Übereinstimmung, unabhängig vom restlichen Punktestand. Finanzwerte sind vom Z-Score-Gate ausgenommen, weil hohe Bilanzhebel dort zum Geschäftsmodell gehören; fehlende Werte blockieren nicht.

Stufe zwei vergibt Punkte für Qualität (Kapitalrendite über 15 % bzw. 25 %, Eigenkapitalrendite, FCF-Marge), Bewertung (Gewinnrendite, EV/EBIT, KGV unter dem eigenen 5-Jahres-Schnitt) und Bilanz (niedrige Verschuldung). Stufe drei ergänzt Momentum-Signale: relative Stärke gegenüber dem Weltmarkt über 6 und 12 Monate und die Nähe zum 52-Wochen-Hoch. Cash-Burn, teure Bewertung und fallende Kurse kosten Punkte.

Die Summe wird gegen größenklassen-abhängige Schwellen gestellt: Large Caps erreichen die obere Schwelle ab 6 Punkten, Mid Caps ab 7, Small Caps ab 8. Kleinere Werte müssen also mehr beweisen. Das filtert Datenrauschen aus dünn analysierten Nebenwerten.

Die Kriterien im Überblick

Risiko-Gates (Knockout): Z-Score ≥ 1,81 (außer Finanzwerte) und Accrual Ratio ≤ 25 %, beide müssen bestehen.

Qualität: Kapitalrendite (ROC) über 15 % (+1) bzw. ab 25 % (+2 kumuliert), Eigenkapitalrendite über 15 % (+1), FCF-Marge über 8 % (+1); negativer freier Cashflow kostet 2 Punkte.

Bewertung: Gewinnrendite über 8 % (+1), EV/EBIT unter 10 (+1), aktuelles KGV unter dem eigenen 5-Jahres-Durchschnitt (+1); Gewinnrendite unter 3 % kostet einen Punkt.

Bilanz: Verschuldungsgrad unter 1,0 (+1); über 2,5 kostet einen Punkt.

Momentum: 6- und 12-Monats-Relativstärke über +5 % (je +1), Abstand zum 52-Wochen-Hoch unter 15 % (+1); ein Einbruch von mehr als 15 % in sechs Monaten kostet einen Punkt.

Kontinuität: eine seit mindestens fünf Jahren nicht gesenkte Dividende bringt einen Bonuspunkt.

Stärken und Grenzen

Die Stärke des Scores liegt in der Kombination wenig korrelierter Faktoren: Qualität schützt vor Schrott, Bewertung vor Überzahlung, Momentum vor dem zu frühen Griff ins fallende Messer, und die Gates sortieren strukturelle Risiken aus, bevor Punkte überhaupt zählen.

Grenzen: Als Allrounder gewinnt der Score selten Spezialdisziplinen. Eine reine Dividenden- oder Deep-Value-Sicht bilden die Schwester-Strategien schärfer ab. Im Backtest sind einzelne Kriterien (52-Wochen-Hoch-Nähe, Dividenden-Kontinuität) mangels historischer Datenpunkte neutral gestellt; die Datenqualitäts-Anzeige im Backtest weist das transparent aus.

Für wen ist diese Strategie gedacht?

Für Einsteiger als vorausgewählter Standard im Onboarding, und für alle, die eine robuste Gesamtsicht statt einer Einzelfaktor-Wette wollen. Über den Regel-Editor lässt sich jede Schwelle und jedes Gate individuell anpassen.