Dividendenaktien schütten einen Teil ihres Gewinns regelmäßig aus. Entscheidend ist nicht die höchste Rendite (eine ungewöhnlich hohe Dividendenrendite ist oft ein Warnsignal, die sogenannte Dividendenfalle), sondern ob die Ausschüttung durch echten Cashflow gedeckt und damit nachhaltig ist.
Was macht eine solide Dividendenaktie aus?
Eine attraktive, aber nicht extreme Dividendenrendite (häufig etwa 2,5–8 %).
Eine Ausschüttung, die durch freien Cashflow gedeckt ist, nicht auf Kredit oder aus der Substanz finanziert.
Eine überschaubare Verschuldung, die künftige Zahlungen nicht gefährdet.
Eine faire Bewertung, um nicht überteuerte Titel allein wegen der Dividende zu kaufen.
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Häufige Fragen
Ist eine hohe Dividendenrendite immer gut?
Nein. Eine ungewöhnlich hohe Rendite entsteht oft dadurch, dass der Kurs stark gefallen ist, häufig ein Warnsignal für fundamentale Probleme (Dividendenfalle) statt für Attraktivität.
Wie erkenne ich eine nachhaltige Dividende?
Ein wichtiger Test ist, ob der freie Cashflow die ausgeschüttete Dividende deckt. Ist das nicht der Fall, wird die Ausschüttung möglicherweise nicht aus eigener Kraft finanziert.
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Keine Anlageberatung. Die gezeigten Beispiele beruhen auf regelbasierten Kriterien und sind rein informativ, keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.