Kennzahl · Marge

EBIT-Marge erklärt

Die EBIT-Marge (operative Marge) setzt den operativen Gewinn (EBIT) ins Verhältnis zum Umsatz. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen aus seinem Kerngeschäft Gewinn erwirtschaftet, unabhängig von Zinsen und Steuern.

Aktualisiert 20266 Min. Lesezeit
Formel
EBIT-Marge = EBIT ÷ Umsatz × 100
> 12 %Starke Marge
6–12 %Moderate Marge
< 6 %Schwache Marge
Richtwerte, branchenabhängig, illustrativ

Die Formel im Detail

Die Bestandteile der Formel im Überblick.

Zähler
EBIT
Operativer Gewinn vor Zinsen und Steuern.
Nenner
Umsatz
Die Erlöse aus dem operativen Geschäft.

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Ergebnis EBIT-Marge
Starke Marge
12,0 %
1
Eine EBIT-Marge über 12 % deutet auf Preissetzungsmacht und Kostendisziplin hin.
2
Eine Marge unter 6 % zeigt ein margenschwaches Geschäftsmodell, das Kostenerhöhungen oder Preisdruck schlechter abfedern kann.
3
Die absolute Höhe der Marge ist stark branchenabhängig. Softwareunternehmen erreichen strukturell höhere Margen als etwa der Einzelhandel.

Verwendet in diesen Strategien

Häufige Fragen

Als grober Richtwert gilt eine Marge über 12 % als stark, unter 6 % als schwach. Der branchenübliche Wert schwankt aber erheblich.
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Keine Anlageberatung. Diese Erklärung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

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